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Techniker Peter Sträche bereitet ein Messgerät für die Kontrolle des Bodenwassers zum Verlegen im Erdreich vor. Im Wald bei Waldidylle errichtet die Sächsische Landesanstalt für Forsten Graupa gegenwärtig eine ständige Messstation. Einmal pro Woche werden hier Werte abgelesen und Proben entnommen, um so die Umwelteinflüsse auf den Wald feststellen zu können. Dazu gehören Niederschlagsmengen, Bodenfeuchtigkeit, Schwermetall-Belastung oder Temperatur. Auch herabgefallene Nadeln werden für die spätere Analyse aufgefangen. Die Station im Forstamt Altenberg ist eine von sachsenweit acht. Sie ist für eine Dauerbeobachtung von 20 Jahren ausgelegt.
Sächsische Zeitung, Dienstag, 23. Mai 2000
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